German DE
German
Heroes / GHOST Factory Racing Team / Team / Alexandra Engen

Alexandra Engen

Geburtstag: 05.01.1988

Nationalität: schwedisch

Größe: 174 cm

Gewicht: 65 kg

Hobbies: Menschen, Geschichten, Handwerk und Kochen

Website: www.alexandraengen.com

Social: www.facebook.com/engenalexandra/

Die schnelle Schwedin

Alexandra Engen wurde vom „Rad- Virus“ angesteckt als sie das Downhillbike einer Bekannten testen durfte und ihre Leidenschaft zum Bergabfahren entdeckte. Ihre Mutter beobachtete das neue Hobby der kleinen Schwedin mit ungutem Gefühl und meldete sie stattdessen im örtlichen Radverein an. Dort wurde ihr Talent sehr bald entdeckt und nach einigen Trainingseinheiten über Stock und Stein durfte sie an ersten regionalen Rennen teilnehmen.

Während der Schulzeit gelang es der heute 27jährigen Biken und Lernen zu verbinden und langsam wuchs in ihr der Traum, eines Tages als Profi-Fahrerin ihr Geld zu verdienen. Alex nutzte die Zeit nach ihrem Schulabschluss um in Europa Rennen zu fahren, tolle Leute kennen zu lernen und wie sie lächelnd erzählt, „Schweizer Schokolade zu genießen“. Den Durchbruch schaffte sie schließlich 2009, als sie bei den U23 Welt- und Europameisterschaften die Silbermedaille gewinnen konnte. Noch im selben Jahr entschied die Sprintspezialistin nach Deutschland zu ziehen „um mich als Mensch und Radprofi weiterentwickeln zu können“.

Alex beschreibt ihr erstes Jahr in Freiburg als „fantastisch, fast unglaublich“. Blickt man auf Alexandras Saison 2010 zurück, fällt es nicht schwer, das zu glauben: Sie knüpfte viele Freundschaften, lernte unzählige neue deutsche Wörter, sicherte sich den vierten Schwedischen Meistertitel und krönte das Jahr mit den Welt- und Europameistertiteln der U23 Klasse. Auf dieses bis dahin erfolgreichste Jahr für die sympathische und fröhliche Schwedin folgte ein harter Winter mit vielen Verletzungen.

Doch Alex ließ sich nicht unterkriegen, zweifelte zu keiner Zeit sich selbst und meldete sich 2011 mit dem fünften Schwedischen Meistertitel zurück. Die Wahlfreiburgerin startete 2012 voller Selbstvertrauen und Erwartung in ihre erste Saison mit dem GHOST Factory Racing Team und hatte dabei ihr Ziel fest im Visier: „Ich arbeite hart und fokussiert daran, zu den Olympischen Spielen in London zu kommen.“ Dieses Ziel konnte sie in ihrem neuen Team nicht nur erreichen sondern weitere Erfolge feiern. Platz sechs bei den Olympischen Spielen, Platz sechs beim Weltcup in Windham, Schwedische Meistertitel in Cross Country und Marathon, Cross Country Eliminator Weltcupsieg und der Weltmeistertitel im Eliminator im Herbst waren die Höhepunkte. Dabei sah es zu Beginn der Saison gar nicht danach aus. Ein Sturz beim ersten Trainingsrennen der Saison warf Alexandra weit zurück, lies sie aber umso stärker zurückkommen. „Das erste Jahr im GHOST Factory Racing Team war das beste meiner Karriere“ war das Fazit.

Darauf ließ Alexandra noch weitere und noch stärkere folgen, ein weiterer WM Titel im XCE, ihre ersten Podestplätze beim Weltcup im XCO, der Gesamtweltcupsieg im XCE, der zweite Bundesligagesamtsieg in Folge und unzählige weitere Erfolge sammelten sich auf dem Konto der sympathischen Schwedin an.

www.alexandraengen.com

2014

1. Platz Weltcup XCE Cairns / AUS 2014

2013

1. Platz Weltmeisterschaften XCE Pietermaritzburg / RSA 2013 

1. Platz Weltcup XCE OVERALL / 2013
5. Platz Weltcup XCO OVERALL / 2013
5. Platz Weltcup XCO Albstadt / GER 2013
1. Platz Weltcup XCE Albstadt / GER 2013 - Val di Sole / ITA 2013
1. Platz Bundesliga Gesamtwertung 2013

2012

1. Platz Bundesliga Gesamtwertung 2012

1. Platz Weltmeisterschaften XCE Saalfelden / AUT 2012
1. Platz Schwedische Meisterschaften XC 2007-2012
1. Platz Weltcup XCE Nove Mesto / CZE 2012
6. Platz Olympia London 2012

„Mit dem LECTOR kann man einfach nichts verkehrt machen! Kein Rad geht so dermassen schnell nach vorn und setzt Inputs so direkt und präzise um wie das LECTOR. Der Rahmen ist super cool, die Farben auch und dieses Jahr gibt es so viele Ausstattungsvarianten, dass wirklich jeder das passende, rennfertige Rad kaufen kann. Daumen hoch für mein Lieblingsrad!“