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EM-Silber für Anne Terpstra

Nach den Erfolgen in Nove Mesto na Morave mit zwei zweiten Rängen konnte die niederländische Meisterin an ihre Erfolgsserie anknüpfen und das Ausscheiden bei der WM vergessen machen. Sina Frei bestätigte ihre Form mit einem fünften Rang.

Am Fuße des Monte Tamaro war in den vergangenen Jahren bereits ein SwissCup zu Gast und die Veranstalter wussten durch eine sehr technische Strecke auf einem Militärgelände zu überzeugen. Maßgeblich für die kurzfristige Durchführung der Rennen war auch das strenge Hygienekonzept, das allerdings den Betreuern eine Rennbeobachtung nur sehr bedingt erlaubt. Nach einer regnerischen Woche in Leogang spielte größtenteils auch das Wetter mit und zeigte sich am Rennsamstag von seiner besten Seite.

Nach Carolines Schlüsselbeinbruch und Lisas langwieriger Infektion musste leider auch Barbara nach gesundheitlichen Problemen in Leogang kurzfristig einen Start bei der Europameisterschaft absagen. Somit starteten für unser Team nur Anne Terpstra und Sina Frei, wobei das Rennen insbesondere für letztere als Heim-EM von hoher Bedeutung war. 

Sina zeigt ein starkes Rennen und war von Anfang an in Schlagdistanz zu den Medaillen, erhoffte sich jedoch insgesamt mehr als den letztendlichen fünften Rang: „Ich hätte mir natürlich gewünscht bei der Heim-EM ein Medaille zu holen, aber die anderen war auf dieser Strecke heute einfach explosiver als ich. Mit etwas Distanz werde ich aber sicherlich mit Rang vier bei der WM und Rang fünf bei der EM zufrieden sein.“ Die Schweizerin erwischte einen guten ,aber sicher nicht perfekten Start‘, konnte sich aber in den ersten der fünf zu fahrenden Runden immer in der Kampfgruppe zwischen Position drei bis fünf halten. „Ab der vorletzten Runde musste ich dann etwas abreißen lassen und konnte das Loch auch nicht mehr schließen. Klar wäre noch etwas mehr schön gewesen, aber alles in allem kann ich mit der kurzen Saison sicherlich zufrieden sein.

Anne wusste nach der WM in der Vorwoche nicht genau, was sie von der Europameisterschaft zu erwarten hatte: „Ich hatte in Leogang Atemprobleme und bis heute ist leider nicht zu 100% geklärt woran das lag. Wir haben zwar in der kurzen Zeit einige Ansätze verfolgt, ob es aber heute gutgehen würde oder nicht wusste ich leider bis ins Rennen hinein selbst nicht.“ Die technische Runde sollte den Fähigkeiten der niederländischen Meisterin entgegenkommen und so versuchte sie sich von Beginn an gut zu positionieren: „Pauline war heute einfach zu stark und so war mir nach einer Runde klar, dass es heute um Rang zwei gehen würde. Ich hab mir das Rennen nach meinem Gefühl und ein paar Anweisungen von außen eingeteilt und das hat wunderbar funktioniert. Auf einer so unrhythmischen und abwechslungsreichen Strecke wie hier war ich dann schnell alleine und konnte mein Tempo fahren. Glückwunsch an Pauline, auch wenn ich sie lieber etwas mehr herausgefordert hätte. Danke an die niederländische Nationalmannschaft für den perfekten Support auch in diesen schwierigen Zeiten, es ist immer eine Ehre das orangene Trikot überziehen zu dürfen.

Nach einem kurzen Rennen von ungefähr 75 Minuten gewann die Weltmeisterin Pauline Ferrand-Prevot vor Anne Terpstra und der Ukrainerin Yana Belomoina.

Die diesjährige Saisonplanung war vor allem auf den Meisterschafts-Block ausgerichtet. Da aktuell keine Großereignisse mehr auf dem Programm stehen, planen Caroline, Lisa, Barbara, Anne und Sina daher bereits für die kommende Saison.

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