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GFRT News - Neues Teammitglied und Maloja als neuer Bekleidungspartner

Alle Mädels im Wald mit neuem Trikot
Alle Mädels im Wald mit neuem Trikot

Das GHOST Factory Racing Team (GFRT) kann auf eine äußerst erfolgreiche Saison zurückblicken. Eines der Highlights des vergangenen Jahres war sicherlich der erneute Gewinn der Teamwertung, den sich die Mannschaft nach einem geschlossenen XCC und ebenso erfolgreichen XCO Rennen beim Saisonfinale in Snowshoe verdient hat. Doch nicht nur die reinen sportlichen Erfolge waren ausschlaggebend um mit Maloja, den neuen namhaften Ausrüster, für die Equipe aus Waldsassen zu gewinnen.

 

Maloja als neuer Bekleidungspartner vom GHOST Factory Racing Team

außerdem ergänzt Finja Lipp das Damenteam aus Waldsassen

Waldsassen, 11.01.2021

 

Das GHOST Factory Racing Team (GFRT) kann auf eine äußerst erfolgreiche Saison zurückblicken. Eines der Highlights des vergangenen Jahres war sicherlich der erneute Gewinn der Teamwertung, den sich die Mannschaft nach einem geschlossenen XCC und ebenso erfolgreichen XCO Rennen beim Saisonfinale in Snowshoe verdient hat. Doch nicht nur die reinen sportlichen Erfolge waren ausschlaggebend um mit Maloja, den neuen namhaften Ausrüster, für die Equipe aus Waldsassen zu gewinnen.

„Über die Jahre konnte sich das Team eine hervorragende Reputation erarbeiten und sticht immer wieder durch den hervorragenden Teamspirit hervor. Das ist uns besonders wichtig und eine der Grundsäulen unsere Engagements – umso schöner wenn wir damit erfolgreich sind und unsere Partner und Sponsoren das ebenso beurteilen und wertschätzen.“, so der Teammanager Thomas Wickles.

 

Nach einem erfolgreichen Jahr 2019, in dem das Team das erste Mal in der Geschichte die Teamwertung gewinnen konnte, gab es im Coronajahr 2020 mit reduziertem Rennkalender leider keine Gesamtwertung.

„Wir hatten das schon jahrelang als gemeinsames Ziel, als Team auf dem Podium stehen zu können und die Teamwertung zu gewinnen. 2019 gelang uns das bei jedem einzelnen Rennen – das ist sicher verrückt und einmalig. 2021 hat dann zunächst nicht so gut angefangen, insbesondere als Nadine mit ihrem Fußbruch ausgefallen ist lagen wir teilweise weit zurück. Doch in Snowshoe hat alles gepasst, Nicole startete aus der ersten Reihe, Nadine fuhr ihr erstes TOP10 Ergebnis der Karriere ein und ich habe es beim Finale das erste Mal in dieser Saison aufs Podium geschafft – zusammen wurden wir das beste Team des Tages und sogar Jahres. Nichts ist unmöglich. Diesen diesen  Schwung nehmen wir gerne mit ins neue Jahr!“ so Anne Terpstra im Rückblick auf die 2021er Saison.

 

 

News aus dem Team: Wer bleibt, wer kommt?

Für den Teammagager Thomas Wickles galt es also, das Team und den Betreuerstab konstant weiterzuführen:

„Wir alle hatten ausnahmslos Lust darauf zusammen weiterzumachen. Das stand für uns alle bereits früh in der Saison fest. Sowohl die Betreuer, als auch Athletinnen, bleiben uns erhalten, lediglich Lisa wird das Team auf eigenen Wunsch verlassen, nachdem sie die Saison frühzeitig abbrechen musste.

 

 

Neue Fahrerin für das GHOST-Team

„Wir freuen uns mit Finja eine neue aufstrebende Athletin gefunden zu haben, die wunderbar in unser Teamgefüge passt. Wir konnten uns, nachdem wir uns aus dem Sommer bereits kannten, im Herbst noch besser kennen lernen. Beim End-of-Season Camp trafen alle Mädels das erste Mal aufeinander und gaben gleich ein tolles Team ab. Wir freuen uns auf unsere erste gemeinsame Saison, in der für Finja insbesondere dasLernen im Vordergrund steht.“ So Thomas Wickles.

 

 

Mehr zum neuen GHOST-Gesicht

Die Vierte der Junioren-Europameisterschaft war außerdem Teil der deutschen Staffel, die bei der Europameisterschaft Bronze gewinnen konnte. Nach bestandenem Abitur zog es Finja Lipp aus Rheinfelden nach Freiburg, wo sie mit der Unterstützung des Olympiastützpunktes die perfekten Rahmenbedingungen zur Kombination aus Sport und Studium findet:

„Es ist super cool jetzt Teil dieses Teams sein zu dürfen, alle haben mich sehr herzlich empfangen. In unserer erste Woche hatten wir sehr viel Spaß zusammen, wir konnten bereits ein wenig Zeit verbringen, uns etwas besser kennen zu lernen. Ich freue mich auf die Unterstützung, die ich jetzt auf diesem Niveau erhalten kann. Bisher war ich ja vor allem eher im Familienumfeld unterwegs. Das wird sicher auch meine größte Herausforderung, mich erstmal an alles zu gewöhnen und das Jahr zum Lernen zu nutzen.“

 

 

Maloja unterstützt das Team ab der Saison 2022

 „Wir wollten für die Zukunft einen Bekleidungspartner, der unsere Vision und Leidenschaft teilt. Bereits bei unserem ersten Gespräch mit der Crew von Maloja war klar, dass wir ein gutes Match ergeben würden. Die Ansichten, Philosophien und Überzeugungen stimmen einfach überein. Spätestens beim ersten Besuch  im Maloja Headquarter fühlten wir uns sofort als Teil der Familie. Es hat in diesem Coronajahr ein bisschen gedauert, bis alle Mädels einen Eindruck vor Ort bekommen konnten doch als es soweit war, waren alle sofort Feuer und Flamme. Nicht nur weil der neue Kit mit alten Konventionen bricht, wunderschön ist und man schon wie selbstverständlich davon ausgeht, dass alles perfekt passt - das tut es natürlich auch. Aber auch die Leidenschaft für Details und die Technologie, die in dieser Ausrüstung steckt, ist  unglaublich.

Am Ende stehen aber über allem die Menschen, die Mitarbeiter von Maloja und das Feuer in deren Augen, wenn sie über die neuen Produkte sprechen und begeistert sind eine reine Damenmannschaft auszurüsten“,

so Thomas Wickles im Rückblick über das Entwicklungsjahr der neuen Zusammenarbeit.

 

 

Was Maloja über die neue Zusammenarbeit sagt

Doch auch auf Seiten von Maloja war von Beginn an die gleiche Euphorie zu spüren, so Peter Räuber (CEO Maloja):

„Wir engagieren uns mit Maloja schon im Weltcup und freuen uns, nun auch ein reines Frauen-Team zu unterstützen. Funktion und Style gehen bei uns Hand in Hand und die Mädels-Styles machen einen nicht unwesentlichen Teil unserer Kollektion aus. So können wir auch das Team optimal ausstatten. Die Mädels sollen sich in Maloja wohlfühlen und gleichzeitig wissen, dass wir in Sachen Performance ein verlässlicher Partner sind, um ganz vorne mitzufahren. Wir freuen uns außerdem darauf, gemeinsam mit dem Team die Bike-Kollektion weiterzuentwickeln. Was im Weltcup funktioniert, eignet sich in adaptierter Form auch für die Maloja-Kundinnen.

Und nicht nur auf der Strecke wird es Maloja zu sehen geben: Uns ist es wichtig, das gesamte Team einzukleiden. Sie sollen auch neben der Strecke als Einheit wahrgenommen werden und mit unserer Streetwear gut gekleidet sein. Wir wissen, wie viel die Athleten und das ganze Team auf Reisen sind und dass sie nach dem Training gemütliche Styles schätzen. Genau dafür haben wir die passende Streetwear.“

 

 

Neue Motivation für Elite-Fahrerinnen

Bereits nach den ersten Anproben und Testfahrten im neuen Kit strahlte Nadine Rieder:

„Ich hatte jetzt schon das Gefühl, dass die Menschen das Outfit positiv wahrnehmen und ich war stolz darauf, das coole Design und die Farben für GHOST und Maloja repräsentieren zu dürfen. Ich bin schon seit Jahren ein Fan der Marke und Produkte. Jetzt ein eigenes Teamkit mitentwickeln zu dürfen ist supercool. Das Ergebnis ist sicher außergewöhnlich und femininer als alles zuvor, das Design ist aber insbesondere im Wald wunderschön – da sind wir ja schließlich auch am Liebsten.“

Im neuen Outfit und mit motivierter Verstärkung startet das GHOST Factory Racing Team in die neue Saison. Finja Lipp (D) wird damit im kommenden Jahr die einzige U23 Athletin im Team sein, während Caroline Bohé (DEN) ihre erste Elitesaison in Angriff nimmt.

 

 

Damit steht den arrivierten Elitefahrerinnen Nadine Rieder (D), Anne Terpstra (NED) und Nicole Koller (SUI) eine weitere Teamkollegin sowohl im Shorttrack als auch Crosscountry zur Seite.

„Es war so cool die anderen Drei in Snowshoe die ersten Runden als ‚GHOST Train‘ auf der Strecke zu sehen. Ich kann es kaum erwarten mit ihnen im Weltcup unterwegs zu sein und hoffentlich schaffen wir es noch das ein oder andere Mal auch im Rennen gemeinsam unterwegs zu sein!“

so Caroline Bohé im Ausblick auf die neue Saison.

 

Fotos: Irmo Keizer @attentionbuilders

 

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