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Sina Frei Europameisterin - Anne Terpstra gewinnt XCE Weltcup

Mit drei nationalen Meisterschaftsmedaillen, einem XCE Weltcupsieg, Silber und Bronze im Teamrelay und dem Europameistertitel in der U23 waren auch die vergangenen zwei Wochen äußerst erfolgreich. Barbara Benko konnte in Ungarn ein Triple feiern, Anne Terpstra holte sich das XCO Meistertrikot zurück und gewann einen Sprintweltcup, die Schweiz und Dänemark landeten im Team Relay auf dem zweiten und dritten Rang, zum Abschluss holte sich Sine Frei zum vierten Mal in Folge den Europameistertiel.

Bereits in der Vorwoche fanden in Österreich, Ungarn und Holland die nationalen Meisterschaften statt. Lisa Pasteiner konnte nach ihrer zwischenzeitlichen Pause wieder voll ins Renngeschehen eingreifen und sich in Österreich als U23 Fahrerin die Silbermedaille im Elitefeld sichern: „Ich bin froh, dass ich nach der Auszeit gleich wieder voll dabei bin. Das war auf jeden Fall die richtige Entscheidung, ich freue mich sehr über den zweiten Platz. Nach ganz vorne hat es leider nicht gereicht, aber die Konkurrenz bei uns wird von Jahr zu Jahr stärker, das zeigt, dass der Sport bei uns auf dem richtigen Weg ist.“

Anne Terpstra freute sich über einen weiteren nationalen Meistertitel in Holland, umso mehr weil das Rennen von ihrem Heimatverein in ihrem Zuhause in Apeldoorn ausgerichtet wurde: „Das war zusammen mit Olympia wohl das speziellste und außergewöhnlichste Rennen das ich je gefahren bin. Hier vor diesem großen Publikum gewinnen zu können, soviel Unterstützung zu erfahren und die Begeisterung all der Zuschauer zu sehen, war einmalig. Ich kenne hier natürlich jede Kurve und habe hier viele Stunden beim Nachwuchstraining mit den Kindern von BarEnd verbracht, das macht es einfach besonders. Nach meiner Verletzung im Januar habe ich gar nicht mehr davon zu träumen gewagt, hier gewinnen zu können, umso unglaublicher ist es heute. Vielen Dank an alle für dieses tolle Event und die einmalige Erfahrung.“

Barbara Benko gelang währenddessen in Ungarn ein Triple auf das sie schon seit Jahren aus war. Nach dem Cyclocross Meistertitel konnte sie dieses Jahr auch ungarische Meisterin auf der Strasse werden. Um den Erfolg komplett zu machen gewann sie nun auch noch den XCO Titel im Mountainbike dazu: „Mir hat in den vergangenen Jahren immer ein Trikot gefehlt, jetzt habe ich es endlich geschafft alle drei Titel zu holen. Das macht es natürlich besonders und umso schöner. Heute war es besonders spannend weil ich am Morgen noch von einer Biene gestochen wurde, darauf allergisch bin und nicht genau wusste ob ich überhaupt starten kann. Ich freue mich jetzt auf die Rennen im August, mit EM und den Weltcups auf dem Weg zur WM hoffe ich diesen Schwung mitnehmen zu können.“

In dieser Woche standen dann die Europameisterschaften für den Nachwuchs im Fokus, im Rahmen dieser wurde in Graz auch die XCE Europameisterschaft und zusätzlich ein XCE Weltcup im Grazer Stadtzentrum ausgetragen. Beim ersten Wettbewerb, dem Teamrelay bei dem aus jeder Nation fünf Athleten der unterschiedlichen Alterskategorien jeweils eine Runde auf dem XCO Parcours zu absolvieren haben, landete Italien vor der Schweiz und Dänemark. Auf dem Silber- und Bronzeplatz wurden die Staffeln von Sina Frei und Malene Degn unterstützt und beide konnten somit jeweils ihre erste Medaille feiern. Für Malene Degn wird es an diesem Wochenende auch die einzige bleiben, sie spürte nach dem Rennen die Anzeichen eines Infekts und reiste deshalb frühzeitig ab und fokussiert sich nun auf die anstehenden Wettkämpfe.

Bei der am Freitag ausgetragenen XCE Europameisterschaft in der Grazer Innenstadt konnte sich Anne Tersptra bis ins Finale durchsetzen und dort den vierten Rang erreichen: „Ich bin in erster Linie zum Training hier und nehme die Intensitäten gerne mit. Der Kurs heute kam mir nicht so entgegen, weil nach dem Start überholen kaum noch möglich ist und die Runde extrem kurz, aber dafür sollte es morgen etwas mehr auf mich zugeschnitten sein.“ Tags darauf fand ein XCE Weltcup auf einem leicht veränderten Kurs und vor allem ein in entgegengesetzte Richtung ausgetragenes Rennen über jeweils zwei Runden statt. Die Holländerin konnte sich bereits in der Qualifikation die Bestzeit sichern und hatte damit die beste Startposition auf ihrer Seite. Sie setzte sich mühelos bis ins Finale durch, konnte auf Grund der längeren Renndauer von knapp drei Minuten auch die stärkere Physis unter Beweis stellen und sicherte sich ihren ersten XCE Weltcup vor der frisch gekürten Europameisterin aus der Ukraine: „Ich bin natürlich froh über den Sieg, aber in erster Linie ging es mir um das Training für die anstehenden XCO Weltcups und den Rest der Saison. Gewinnen ist immer schön, aber der Fokus liegt ganz klar auf CrossCountry.“ Zum Abschluss der Sprintwettkämpfe konnte sich die Holländerin auch noch den Sieg im unmittelbar anschließenden XCC Shortrace und damit auch die Komibwertung an diesem Wochenende sichern.

Zum Abschluss des Wochenendes stand das U23 Rennen der Damen auf dem Programm. Lisa Pasteiner sicherte sich auf dem Kurs in ihrer Wahlheimat den 15. Rang und suchte unmittelbar nach der Zieldurchfahrt nur noch Schatten: „Es regnet beim Rennen in Graz oft, heute war es einfach brutal in der Hitze.“ Die Österreicherin hatte nach einem Start in den TOP10 etwas an Boden verloren, konnte sich zum Rennende aber wieder nach vorne kämpfen und richtet ihr Training vor allem auf die zweite Saisonhälfte aus. Im gleichen Rennen zog Sina Frei schon früh alleine ihre Runden und konnte das Rennen am Ende souverän gewinnen: „Ganz ehrlich, das war heute wahrscheinlich das härteste Rennen der Saison. Ich komme grundsätzlich gut mit der Hitze klar, aber die Bedingungen heute waren wirklich unfassbar schwierig. Nachdem ich die Abstände gehört habe, konnte ich zum Ende hin etwas an Tempo rausnehmen und mich vor allem darauf konzentrieren keine Fehler zu machen und das Rennen gut nach Hause zu bringen.“ Die amtierende Weltmeisterin holte damit bereits ihren vierten Europameistertitel in Folge: „Einen Titel zu verteidigen ist immer noch schwieriger wie ihn zu gewinnen, deshalb bedeutet mir das heute schon sehr viel. Am Ende zeigt das, dass ich die letzten Jahre sehr konstant gefahren bin und darauf bin ich schon sehr stolz!“

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