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Sara Cortinovis Closes the Season with Another Podium Finish
Race

Sara Cortinovis beendet die Saison mit einem weiteren Podiumsplatz

Die Saison 2025 des UCI-Mountainbike-Weltcups fand in Nordamerika einen spannenden Abschluss – angefangen am historischen Austragungsort der Olympischen Spiele in Lake Placid bis hin zu den legendären Strecken von Mont-Sainte-Anne. Die GHOST Factory Racing Team hat in beiden Runden erneut starke Leistungen gezeigt, wobei Sara Cortinovis und sich damit erneut einen beeindruckenden Podiumsplatz sicherte.

Lake Placid: Ein rasantes und hart umkämpftes Rennen

Einer der Höhepunkte der Nordamerika-Reise warSara Cortinovis’unglaublicherKampf um den Sieg beim Cross-Country-Olympia-Rennen (XCO) in Lake Placid. Die neu gestaltete Strecke – mit Hochgeschwindigkeitsabschnitten, technischen künstlichen Hindernissen und viel Flow – versprach von Anfang an ein intensives Rennen.Sarafand sichschnellin einer dreiköpfigen Spitzengruppe wieder und blieb bis zum Schluss im Rennen. Am letzten Anstieg gelang es der späteren Siegerin, einen kleinen Vorsprung herauszufahren, sodass Saraden zweiten Platz belegte– ihr bestes Weltcup-Ergebnis seit drei Jahren!EinwohlverdienterGrundzum Feiern für sie und das Team.
Auch ihre TeamkolleginFinja Lippzeigteeine starke Leistung, kämpfte sich durch das Feld und belegte schließlichden 13. Platz.

Elite-Frauen: Kampfgeist bis zum Schluss

Beim Rennen der Elite-FrauenzeigtenNicole KollerundCaroline Bohé Entschlossenheit und Tempo, obwohlAnne Terpstraweiterhinpausieren musste, da sie sich noch von ihrer Operation Anfang des Jahres erholt.
Nicole, dieaus der ersten Startreihe ins Rennen ging, kämpfte um einen Platz unter den Top 8, doch ein kleiner Fehler führte zu einem Reifenschaden am Hinterrad und kostete sie mehrere Plätze – sie kamals 13. ins Ziel, Caroline als20. Beide waren hochmotiviert, beim Saisonfinale in Kanada noch mehr Gas zu geben.

 

Mont-Sainte-Anne: Technisch anspruchsvoll und lohnenswert


Vor dem Finale in Mont-Sainte-Anne stand das Team vor einer der anspruchsvollsten und technisch anspruchsvollsten Strecken der Rennserie. Leider stürzte Finja beim letzten Training, zeigte leichte Symptome einer Gehirnerschütterung und musste das Rennen auslassen.

Sara hat sich der Herausforderung wieder einmal gestellt. Trotz einer schwierigen ersten Runde, in der sie bis hinter die Top 30 zurückfiel, gab sie nie auf – sie kämpfte sich durch das Feld und sicherte sichinihrem letzten U23-Weltcup-Rennen einen unglaublichen6. Platz. Was für ein Abschluss einer herausragenden Saison!

Auch dieElite-Frauen nahmen die Herausforderung an. Nicole fuhr durchweg unter den Top 10 und belegte schließlichden 10. Platz:

„Ich hatte im letzten Training einen kleinen Sturz und mir hat heute ein bisschen das Selbstvertrauen gefehlt. Aber wenn ich zurückblicke, bin ich wirklich stolz auf das, was ich in dieser Saison erreicht habe“, sagte Nicole.

Auch Caroline zeigte eine starke Leistung und kämpfte sich vom 28. Platz nach der Startrunde bis aufden 16. Platz im Ziel vor:

„Es klingt vielleicht nicht besonders spektakulär, aber ich bin superglücklich, die Saison mit einem Erfolg abzuschließen. Es war ein hartes Jahr, und endlich fühle ich mich wieder wie ich selbst. Ich kann 2026 kaum erwarten!“

 

Ein Blick in die Zukunft

Das GHOST Factory Racing Team beendet die Weltcup-Saison 2025 stolz und motiviert. Saras Podiumsplätze, Nicoles Beständigkeit und Carolines starkes Comeback zeigen den unglaublichen Teamgeist innerhalb der Mannschaft.

Ein großes Dankeschön an alle unsere Partner, Unterstützer und Fans, die uns die ganze Saison über angefeuert haben – wir freuen uns schon auf eine spannende 2026!

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